Nicht immer sind ein Papst und ich einer Meinung, jetzt sagt aber Papst Franziskus, dass neue Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz „im Zentrum des epochalen Wandels stehen, den wir erleben“.
Und auch genauso wie ich meint der Papst: Diese Technologie könne unser Leben verbessern, sie könne das Leben aber auch schlechter machen, wenn sie missbraucht wird.
Ein kluger Mann, egal wie verschiedene Weltbilder wir haben. Meiner Meinung nach sollten die Medien und wir endlich aufhören, unsere neuen fabelhaften KI-Werkzeuge „künstliche neuronale Netze“ mit dem Terminator oder dem bösartigen Bordcomputer HAL9000 aus dem Science -Fiction-Film „2001: Odyssee im Weltraum“ zu verwechseln, sondern die waren Chancen für uns mit KI aber auch ihre Probleme wahrzunehmen.
Dazu sagt der Entwickler von word2vec und mein (Jaromirs) tschechischer Landsmann Thomáš Mikolov:
„Es gibt diese Argumente, dass wir vielleicht keine Künstliche Intelligenz entwickeln sollten, weil sie uns zerstören würde. Was ist aber, wenn das Nichterreichen der Künstlichen Intelligenz die größte existenzielle Bedrohung für die Menschen ist?
Das Problem ist nicht, dass uns bald Künstliche-Intelligenz-Programme beherrschen. Das Problem ist, dass uns schon jetzt Firmen und Regierungen mit Hilfe von KI-Programmen manipulieren, kontrollieren und beherrschen können.
Wann nehmen wir es wahr? Wann tragen wir dazu bei, dass KI NUR zum Wohle der Menschheit eingesetzt wird? Wenn wir dafür beten? Ich glaube, mit Vernunft kommen wir hier etwas weiter: Wir werden bei KI selbst mitreden können, wenn wir uns in Sachen KI bilden. Habe ich schon erwähnt, dass ich jeden Montag um 19 Uhr einen Online-Vortrag über ein anderes KI-Thema abhalte. 🙂 Für diese Webinare kann man sich unter diesem LINK registrieren.